Archiv des MonatsMai, 2010

1.000ster Kunde der MannesmannRöhren Logistic GmbH geht online

In dieser Woche hat sich der 1.000 Anwender mit der E-Procurement-Plattform des C-Teile-Spezialisten MannesmannRöhren Logistic vernetzt. Damit nutzen nun 94 Prozent der Kunden des Dienstleisters die Möglichkeit, ihre C-Teile über eine integrierte Schnittstelle online zu bestellen. Noch 2005 lag die Zahl der Online-Nutzer bei rund 70 Prozent. “Mit dem aktuellen Ergebnis haben wir das Maximum der gegenwärtig realistischen Online-Auslastung erreicht”, erklärte Geschäftsführer Dr. Adrian Seeger. “Die verbleibenden vier Prozent unserer Kunden bestellen immer noch per Fax und werden dies wohl auch in Zukunft tun.” Die hohe Zahl der Online-Nutzer weist dennoch auf den deutlichen Trend hin, sich bei der Warenbeschaffung integrierter elektronischer Lösungen zu bedienen.

Die elektronische Beschaffung von Gütern oder Dienstleistungen über eine E-Procurement-Plattform ist ein entscheidender Schritt in der Unternehmensentwicklung – denn durch die direkte Vernetzung des Unternehmens mit dem Dienstleister können in großem Maße Prozesskosten eingespart werden. Das gilt besonders bei der Beschaffung sogenannter C-Teile, etwa bei Büroartikeln oder Arbeitsschutzkleidung. “Gerade bei C-Teilen ist der finanzielle Aufwand für die Logistik, die Lagerung und das Rechnungswesen ungleich höher, als der eigentliche Einkaufswert”, so Dr. Seeger. “Bei der Einführung eines elektronischen Beschaffungssystems geht es daher nicht um einen günstigeren Einkauf, sondern um eine wesentliche Optimierung betrieblicher Strukturen.” Nicht zuletzt durch die deutliche Vereinfachung des Rechnungswesens wird der Aufwand für das jeweilige Unternehmen stark verringert.

An den jüngsten Zahlen lässt sich ein starke Tendenz zu integrierten E-Procurement-Systemen ablesen, die von Dienstleistern wie MannesmannRöhren Logistic passgenau in die vorhandene EDV eingebunden werden. Nach der Implementierung sind einsehbare Lagerbestände und ein individuell auf das Unternehmen abgestimmter Warenkatalog weitere Vorteile der modernen Logistik, die auf diese Weise einen effizienteren Warenfluss ermöglicht. “Als Partner halten wir für unsere Kunden ein externes Lager vor und liefern die Waren bis zum Point of Consumption, also an den Ort, an dem die jeweiligen Güter benötigt werden”, erläutert Dr. Seeger das moderne Verfahren. “So können weitere Kosten im C-Teile-Management reduziert werden.” Dass der Schritt zu Einsparungen in Zeiten erfolgt, in denen viele Unternehmen den Gürtel enger schnallen müssen, verwundert nicht. Dennoch sieht Dr. Seeger die Auslagerung der internen C-Teile-Logistik nicht als Notbehelf in Zeiten der Krise, sondern als folgerichtigen Schritt aufgrund eines technischen Fortschritts. “Die elektronische Warenbeschaffung löst einen grundsätzlich überflüssigen Kostenapparat auf, den in absehbarer Zukunft kein Unternehmen mehr tragen wird.”

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USB-Sticks als Werbemittel

Das Wachstum beim Einsatz von USB-Sticks als Werbeartikel setzt sich ungebremst fort.

Waren vor wenigen Jahren die USB-Sticks preislich für den Einsatz als Werbemittel noch in einem unerschwinglichen Bereich, so hat sich das in den letzten 2 Jahren stark geändert. Die Preise haben sich auf ein erschwingliches Niveau gesenkt. Neben den nunmehr akzeptablen Preisen hat sich die Palette an verfügbaren Modellen inzwischen stark ausgeweitet. “USB-Sticks aus Metall, Kunststoff und Holz sind mittlerweile in allen möglichen Formen und Farben verfügbar. Sogar Sonderanfertigungen ab 100 Stück sind bereits möglich” – sagt Michael Faulhaber, Geschäftsführer von USB-Profi.com, dem Spezialisten für USB-Sticks in der Werbeindustrie.

Die Einsatzgebiete dieser Speichermedien als Werbemittel sind vielfältig. Ob als Kontaktpräsent bei Messen, Kundengeschenke zu Weihnachten oder einfach zum Versenden von auf den Sticks gespeicherten Unterlagen reicht die Verwendung. Wo früher noch kiloschwere Kataloge versendet wurden, erreicht jetzt der USB-Stick mit Fotos, Katalogen, Manuals, etc. den Kunden.

Neben dem Vertrieb und der individuellen Anpassung der Sticks an das Corporate Design der werbenden Firmen, bietet deshalb die Firma USB-Profi.com auch den Service der Datenaufspielung an.

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assapp setzt verstärkt auf Roadshows

Die assapp AG hat ihre Strategie überprüft. Als Folge streicht sie die DKM-Teilnahme und setzt stattdessen auf den Ausbau ihrer Roadshows. Gewinner sind vor allem die Vermittler.

Eigentlich könnte die assapp AG mit ihrem DKM-Auftritt 2009 voll zufrieden sein – der Stand des IT-Systemhauses war stets gut besucht. Viele Besucher hatten assapp gezielt angesteuert. Doch die hohe Frequenz hat auch ihre Schattenseiten: Es bleibt zu wenig Zeit für intensive Gespräche, denn die sind im 10-Minuten-Takt kaum möglich. Jetzt hat assapp die Messeaktivitäten auf den Prüfstand gestellt. Das Resultat: assapp wird in diesem Jahr nicht auf der DKM vertreten sein.

Keine halben Sachen

“Wir wollten keine halben Sachen machen und haben deshalb unsere Strategie neu ausgerichtet. Nur Kontakte zu sammeln, reicht uns nicht”, erläutert assapp-Vorstand Berthold Model. “Für uns ist entscheidend, dass interessierte Besucher unsere Leistungen auch im Detail kennenlernen. Nur so können sie erkunden, welchen Nutzen unser Angebot speziell für sie und ihre individuellen Anforderungen bietet. Dafür aber ist der Rahmen einer Messe in der Regel nicht geeignet. Und um Gerüchten gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Die Werbegeschenke sind uns nicht zu teuer geworden”, ergänzt Model augenzwinkernd.

Roadshows in den Regionen

Die assapp AG setzt mit ihrer neuen Strategie auf Austausch und Nähe. Folgerichtig baut der Spezialist für Kundenmanagement sein Roadshow-Angebot weiter aus. Insgesamt drei Roadshow-Staffeln sind für das Jahr 2010 geplant. assapp geht in die Regionen und kommt damit Maklern und Vertrieben entgegen. “Auf einer Fachmesse wie der DKM stammt ein Großteil der Besucher aus dem lokalen Umfeld”, konstatiert Model. “Wir erreichen die Vermittler hingegen in ihrer jeweiligen Region. Das spart Aufwand und schafft intensivere Kontakte.”

Qualifizierter Dialog gefragt

assapp-Roadshows bieten viel Raum für Austausch, Praxistipps und den qualifizierten Dialog. Auf Fragen der Anwender folgt sofort eine Antwort, Interessenten können sich mit Nutzern austauschen, und Diskussionen über Anforderungen an Programm-Features sind in diesem Rahmen ebenfalls möglich. Die Veranstaltungen finden überwiegend in den regionalen Niederlassungen des assapp-Softwarepartners Microsoft statt. Die erste Roadshow-Staffel ist bereits absolviert und die nächste Runde für den Juni geplant. Im Herbst findet dann eine dritte Staffel mit 12 Terminen statt, bei der die östlichen Bundesländer einen regionalen Schwerpunkt bilden.

Die weiteren Planungen

Auch mit neuem Konzept bietet assapp weiterhin Online-Produktpräsentationen an. Anmeldungen sind mit einer formlosen Mail an info@assapp.ag möglich. Und ganz wird assapp auf Messen nicht verzichten. Dazu noch einmal Berthold Model: “In diesem Jahr waren wir erstmals gemeinsam mit Microsoft auf der CeBIT in Hannover. Auch wenn wir den einzelnen Makler hier kaum erreichen, haben wir einige sehr qualifizierte Gespräche geführt. Gerade für den Kontakt zu größeren Vertrieben, die ihre Produktpartner mit höchster Sorgfalt auswählen, ist die CeBIT ein attraktiver Rahmen.”

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eine Übersetzungsagentur geht an die Öffentlichkeit

Die Übersetzungsagentur Arriba e.K. startet eine umfangreiche PR-Kampagne, die in der Branche neue Maßstäbe setzt. Partner des Projekts ist TextLoft.

Arriba e.K. macht ihrem dynamischen Namen alle Ehre und geht mit Entschlossenheit einen in der Übersetzungsbranche bisher außergewöhnlichen Schritt: Das Unternehmen wird sich in nächster Zeit in der Presse und auf Online-Plattformen auf originelle Weise präsentieren. Geplant sind neben regelmäßigen Pressemitteilungen die systematische Nutzung von Netzwerken wie Facebook und Twitter und die Einrichtung eines Blogs.

Die primäre Absicht der gerade eingeleiteten Maßnahmen ist eine transparentere und schnellere Information des Kunden. Außerdem soll ein produktiver Austausch zwischen Agentur, Interessenten und Übersetzern gefördert werden.
Des Weiteren wird eine eindeutigere Positionierung auf dem umkämpften Übersetzungsmarkt angestrebt.

Bei allen Zugeständnissen an die mitunter in Umfang und Duktus begrenzten Formate des Web 2.0 stehen für Arriba e.K. als Agentur im Dienste des Textes stilistische Qualität und Textniveau im Mittelpunkt. Deshalb wurde für die Dauer des Projekts die Freie Texterin Martine Paulauskas verpflichtet, die in ihrem virtuellen TextLoft anspruchsvollen Texten einen ehrgeizigen Entfaltungsraum bietet.

Arriba e.K. geht hiermit einen innovativen Weg und setzt konsequent eine Firmenpolitik der Flexibilität fort, die sie bereits in den letzten Jahrzehnten ausgezeichnet hatte.
Mit diesem für Übersetzungsbüros nicht alltäglichen PR-Programm beweist Arriba e.K., dass ambitionierte Qualitätsmaßstäbe und zukunftsorientierte Strategien vereinbar sind, und zeigt auf, wie Kleinunternehmen die mediale Vielfalt des 21. Jahrhunderts einfallsreich und wirkungsvoll nutzen können.

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virtuelles Netzwerk zur Ergänzung des Event

The Global Executive Network (G.E.N.), ein international agierender Anbieter von hochwertigen Events im Bereich relevanter Branchen- und Management-Themen, hat mit der G.E.N. Executive Community ein Online-Netzwerk für Führungskräfte ins Leben gerufen.

Die G.E.N. Executive Community ist eine exklusive virtuelle Plattform, über die sich Führungskräfte auf höchster Ebene branchen- und funktionsübergreifend austauschen, hochwertigen Experten-Content und Fachwissen einstellen und abrufen und andere G.E.N. Event-Gäste wieder treffen oder neu kennen lernen können. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Manager in großen und mittelständischen Unternehmen. So potenziert sich das Führungskräftenetzwerk jedes Teilnehmers automatisch per Mausklick. Manager geben ihre eigene Expertise weiter und profitieren gleichzeitig von den Best-Practices und Branchenerfahrungen Anderer – auf nationaler und internationaler Ebene.

Führungskräfte, die in leitender Funktion tätig sind und bereits an einem G.E.N. Event teilgenommen haben, können sich hier um eine Mitgliedschaft in der G.E.N. Executive Community bewerben: Executive@theglobalexecutivenetwork.com

The Global Executive Network sichert einen selektiven Auswahlprozess bei der Aufnahme neuer Mitglieder zu, um das hohe Niveau und die Exklusivität des Netzwerks nachhaltig garantieren zu können. Strategie- und IT-Berater sowie Produktanbieter sind nicht zugelassen, so dass der exklusive Austausch den partizipierenden Führungskräften vorbehalten ist.

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Kinder und Tretfahrzeuge

Bereits in jungen Jahren entwickeln Kinder einen extremen Bewegungsdrang, den es zu befriedigen gilt. Sogenannte Berg Tretfahrzeuge sorgen dafür, dass die Kinder nicht zu Stubenhockern werden, sondern an der frischen Luft ihren übermäßigen Bewegungsdrang abreagieren können. Fast jedes Kind möchte die Welt entdecken. Auto fahren wie der eigene Vater steht dann oft als Alternativ-Bewegungsmethode im Vordergrund. Das Berg Go-Kart kann ein ähnliches Feeling vermitteln. Doch beim Kauf eines solchen Gefährtes ist auf einige Dinge zu achten, wenn einem die Sicherheit der eigenen Kinder am Herzen liegt. So sollte beispielsweise das TÜV-Siegel unbedingt vorhanden sein. Dieses garantiert von selbst, dass Kinder auch bei den rasantesten Fahrten perfekt aufgehoben und in Sicherheit sind. Vorsorglich sollte man die Kinder jedoch auch mit Helm und eventuell sogar Knie- und Ellenbogenschützern ausstatten. So geht man auf Nummer sicher. Kinder werden durch dieses mitwachsende Spielzeug in der Entwicklung gefördert und deren Motorik wird erheblich trainiert. Nebenbei kann das Kind zudem noch die eigenen Grenzen kennen- und schätzen lernen.

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