Welche Taschenfederkern Matratze darf es sein?

Aufgrund der vielen Vorteile gehört die Taschenfedekern Matratze zu den beliebtesten Matratzen überhaupt. Doch kaum bei einer anderen Matratze spielt der Preis eine so große Rolle – bei ihr gilt: je mehr für die Matratze ausgegeben wird, umso besser ist die Qualität. Doch auf was sollte man nun beim Kauf achten? Wo liegen die Unterschiede?

Ein besonderes Augenmerk sollten auf die Federn gelegt werden. Bei diesen gibt es deutliche Qualitätsunterschiede, die abhängig von Durchmesser der einzelnen Federn, der Drahtstärke und auch der Anzahl der verwendeten Federn sind. Dabei gilt als Faustregel: Je mehr Federn für die Taschenferdekern Matratze verwendet wurden, desto höher ist die Punktelastizität (also der Liegekomfort) und desto langlebiger ist sie.

Die Polsterung der Matratze spielt auch eine sehr große Rolle. Je besser diese ist, desto mehr Schichten enthält sie und umso besser kann man auf ihr liegen. Qualitativ schlechte Matratzen haben nur eine sehr dünne Polsterung. Neben den schlechteren Liegeeigenschaften kommt hinzu, dass diese häufig auch sehr schnell abnutzen, da die Federn schnell durch die Polsterung drücken und die Matratze so nicht mehr verwendbar wäre.

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